Mal wieder Tape besorgt …

Das Klebeland in Berlin ist umgezogen. Das wusste ich nicht. Aber für die Umstände (zuerst am falschen Ort und dann nochmals eine halbe Autostunde in den Norden Berlins) hat mir der Chef einen freundlichen Rabatt versprochen.

Advertisements

Steffen Schlichter „Doppelmarkierungen“

Steffen Schlichter, Künstler aus Kirchheim/T. zeigt seit heute zwei künstlerische Interventionen in der Evang. Akademie Bad Boll: „Doppelmarkierungen“ in der Kappelle und im Symposion.

Bei der Eröffnung sprach Johannes Meinhardt aus Tübingen: „Markierungen sind nun aber eine sehr interessante Gattung von Zeichen: sie gehören keiner Schrift an, besitzen keine Bedeutung, sondern lenken den Blick auf einen Ort.“

Zur Eröffnung gab es ein schön gemachtes Faltblatt mit Fotos und der Einführungsrede. Man wünscht sich, dass Fotos und Text auch im Web verfügbar wären.

>>> der Künstler im Web

Eine Stunde tapen …

Nach einem Tag mit vielen Begegnungen und Gesprächen umschalten auf eines meiner Lieblingsmaterialien und eine Stunde lang tapen in der atelier:kirche Wernau.

Max Zorn – Bilder aus Paketklebeband

Max Zorn gestaltet mit Paketklebeband – die Motive sind nicht so das, was mich sehr anspricht. Aber die Machart, diese verschiedenen Schichten Paketklebeband übereinander und die dadurch entstehenden unterschiedlichen „Sepia“-Helligkeitsstufen sind schon beeindruckend. Und in meine TapeArt-Sammlung gehört das natürlich auf jeden Fall!

>>> wen es interessiert – selber umschauen auf der Webpage von Max Zorn

Workshop in Wittenberg 2017

Während des Reformationssommers gäbe es in der Württemberger Halle „Württemberg in Wittenberg“ im Juli mehrere Playing Arts-Kurzworkshops. Unter anderem auch mit Tape, als eine Schulklasse aus Blaubeuren zu Besuch war. Jede Person hatte eine Pappe und eine Rolle Tape. Nachdem alle mit ihrem Tape auf der eigenen Pappe eine Spur hinterlassen hatten, wurden alle Pappen in eine Richtung eine Person weitergegeben. Wieder hinterließ jede Person eine Tape-Spur mit dem eigenen Tape undsoweiter. Am Ende kam die eigene Pappe mit je einer Spur von allen wieder zurück. Mit einem Guckfenster findet man reizvolle Ausschnitte im Tape-Linien-Gewirr.